Phönix Laboratorium GmbH

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Schüßlersalz-Zubereitungen mit spagyrischer Kraft: Schüßlers Mineralsalze und Glückseligs Aufbereitungsverfahren.

Alchymie ist etwas Gutes zu verbessern. Theophrast von Hohenheim (Paracelsus) lehrte uns schon vor etwa einem halben Jahrtausend im "Paragranum", dass ein Bäcker wie ein Alchymist wirkt, wenn er aus Korn Brot bäckt, ein Winzer aus Trauben Wein keltert, ein Weber aus Fasern Tuch webt. Wir stellen heute aus den Mineralsalzen der Schüssler Biochemie spagyrische Mineralsalz-Destillate her.

Schüßlers Mineralsalze und Glückseligs Aufbereitungsverfahren

Wilhelm Heinrich Schüßler, der Begründer der "Biochemischen Heilweise" oder "Biochemie", wie er sie auch nannte, ist am 21. August 1821 in Bad Zwischenahn geboren und am 30. März 1898 in Oldenburg gestorben. Schüßler lebte in einer Zeit, in der sich vieles veränderte. Altes Wissen wurde nicht mehr richtig und neues noch nicht richtig verstanden. Die Alchymie wurde von den modernen Naturwissenschaften und auch von Scharlatanen diffamiert und in Misskredit gebracht, neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse wurden dagegen häufig mystifiziert, der Materialismus wurde in den entsprechenden Kreisen gewissermaßen zur neuen Religion erhoben.

Arzt und klassischer Homöopath

Schüßler praktizierte etwa 15 Jahre in seiner Eigenschaft als homöopathischer Arzt, kam dann aber von der klassischen Hahnemann´schen Homöopathie ab. Er entwickelte eine Therapierichtung, die gar keine homöopathische mehr war, da sie nicht nach dem Ähnlichkeitsprinzip vorging. Im Gegensatz zur Homöopathie basierte sie auf physiologisch-biochemischen Erkenntnissen: Schüßler sah die Möglichkeit, durch die Zufuhr von fehlenden Mineralstoffen zu heilen. Ein Gedanke, der verhältnismäßig modern war. Er fand wichtige Mineralsalze, die eine immer größere therapeutische Bedeutung für ihn bekamen.

Medikamente

Der nächste Schritt war, diese Erkenntnis in der praktischen Therapie umzusetzen. Dazu brauchte Schüßler aber die entsprechenden Medikamente. Vor dem Hintergrund seiner homöopathischen Prägung ist es verständlich, dass er die homöopathische Zubereitungsform wählte.

Homöopathische Zubereitungsformen verwenden die Form der Potenz (lat. potentia, gr. dynamis) nach Hahnemann als Verdünnungsstufe (D-Kennzeichnug). Schüßler verwendete mit den homöopathischen Zubereitungen seiner gefundenen Mineralsalze dieselben Zubereitungen, wie sie auch die Homöopathie anwandte. Er wollte damit einen Mineralstoffmangel im Organismus kompensieren. Die Homöopathen hingegen setzten denselben Stoff ausschließlich nach dem Arzneimittelbild ein. Ein großer Widerspruch, der ihm massive Kritik der Homöopathen einbrachte. Dies ist ebenso nachvollziehbar wie Schüßlers Erkenntnis der Mineralsalze.

Information und Kraft

Der "Wirkstoff" der Homöopathie ist die Information. Die therapeutische Reaktion wird durch eine Information ausgelöst. Die Information ist aber nicht die Kraft, die der Reaktion zugrunde liegt, jede Reaktion verbraucht jedoch Kraft. Wenn dagegen etwas energetisch gefördert werden soll, muss direkt Kraft zugeführt werden. Die spagyrischen Verfahren zur Entwicklung der stoffspezifisch modifizierten Kraft aus Mineralsalzen sind z. B. die Kohobationen. Kohobationen sind Destillationen über einem entsprechenden Stoff. Bei den Kohobationen wird reichlich Energie in Form von Wärme zugeführt. Durch die langandauernden Destillationsprozesse wird das Produkt dieser Kohobationen stark energetisiert, das heißt, seine stoffspezifische Kraft wird erhöht. Exaltatio nennt man dies in der Spagyrik.

Spagyrisch energetisierte Mineralsalz-Zubereitungen

Blick in den Destillationskolben bei einer Kohobation

Werden die Mineralsalze der „Schüßler Biochemie“ mit einem spagyrischen Verfahren (HAB, V 54b) nach Conrad Johann Glückselig kombiniert, erhält man spagyrische Zubereitungen aus diesen Mineralsalzen. Bei der Destillation wird reichlich Energie zugeführt, wodurch die stoffspezifische Kraft entwickelt wird. Das Wirkprinzip dieser Präparationen ist ein anderes als das der rein homöopathischen Zubereitungen, da bei deren Herstellung die „Information“, die Dynamis nach Hahnemann, in die Vehikelsubstanz imprägniert wird. Die Lebenskraft des Patienten muss diese Information erkennen können und ausreichend stark für eine Reaktion sein. Gerade bei chronischen Störungen ist die Lebenskraft jedoch meist zu schwach. Bei spagyrischen Zubereitungen ist das zentrale Wirkprinzip die Kraft. Spagyrische Zubereitungen setzen die Intention, die hinter der Erkenntnis der Mineralsalztherapie steckt, in genialer Art und Weise um, da dem Organismus nicht nur die Substanz "vorgestellt" wird, sondern die für den Aufschluss notwendige Energie gleich mitgeliefert wird.

Spagyrisch aufbereitete Schüßler-Salze

Beispiel: Mineralsalz-Destillat Beispiel: Mineralsalz-Destillat Beispiel: Mineralsalz-Destillat

Als Verfahren zur Aufbereitung der Mineralsalze dient die spagyrische Kohobation nach Conrad Johann Glückselig, dem Gründer des Phönix Laboratoriums, die im Homöopathischen Arzneibuch (HAB) als Verfahren 54b aufgeführt ist. Bei diesem spagyrischen Herstellverfahren wird eine Mehrfach-Destillation durchgeführt. Es handelt sich um ein Verfahren, das sich bei den spagyrischen Liquida nach Glückselig seit vielen Jahrzehnten bewährt hat. Diese spagyrischen Zubereitungen der Schüßler-Salze sind für die Anwendung in der professionellen therapeutischen Praxis konzipiert. Die Indikationsstellung erfolgt entsprechend der Erkenntnisse Schüßlers.

Das spagyrische Verfahren (HAB, V 54b) nach Conrad Johann Glückselig

Conrad Johann Gl├╝ckselig

Sofern nicht anders vorgeschrieben, wird 1 Teil Ausgangsstoff in 99 Teilen flüssigem Arzneiträger gelöst oder dispergiert. Als Arzneiträger werden Gereinigtes Wasser, Säuren und die im Abschnitt "Arzneiträger und Hilfsstoffe" (H 5.3) aufgeführten Ethanol-Wasser-Gemische verwendet. Die Lösung bzw. Mischung wird gegebenenfalls vorbehandelt und anschließend einmal bis mehrmals destilliert, wobei nach jeder Destillation mit Ausnahme der letzten das Destillat mit dem Rückstand vereinigt wird. Eine Destillation gilt als beendet, wenn aus 100 Teilen der im Destillationsgefäß zu Beginn der jeweiligen Destillation vorhandenen Lösung bzw. Mischung 80 bzw. 90 Teile Destillat erhalten worden sind. Die Anzahl der Destillationen und die Menge an Destillat wird jeweils vorgeschrieben. Das Destillat aus der letzten Destillation ist die Urtinktur.

In der Apotheke erhältlich

In der Größe 100 ml umfasst das Sortiment der spagyrischen Mineralsalz-Destillate 12 Produkte. Rechtlich gesehen sind die Präparate homöopathische Arzneimittel ohne Angabe einer therapeutischen Indikation mit 30 Vol.-% Alkohol. Die Arzneimittel sind apothekenpflichtig, werden unzugänglich für Kinder und nicht über 25° C aufbewahrt! Die Dosierung ist bei allen Präparaten einheitlich: 3 x täglich 20 Tropfen. In akuten Fällen kann auch eine höhere Dosierung erfolgen.

Nr. 1 Calcium fluoratum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Calcium fluoratum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0453925

Nr. 2 Calcium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Calcium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0453948

Nr. 3 Ferrum phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Ferrum phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0453977

Nr. 4 Kalium chloratum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Kalium chloratum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0454095

Nr. 5 Kalium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Kalium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0454103

Nr. 6 Kalium sulfuricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Kalium sulfuricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0454155

Nr. 7 Magnesium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Magnesium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0454178

Nr. 8 Natrium chloratum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Natrium chloratum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0459365

Nr. 9 Natrium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Natrium phosphoricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0459566

Nr. 10 Natrium sulfuricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Natrium sulfuricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0459589

Nr. 11 Silicea spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Acidum silicicum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0459632

Nr. 12 Calcium sulfuricum spag. Glückselig Dil. D6
Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
100 ml Calcium sulfuricum spag. Glückselig Dil. D6 [HAB, V. 54b; Ø mit Ethanol 86% (m/m)]. PZN: 0459649