Phönix Laboratorium GmbH

Spagyrik / Spagyrische Medizin - heute noch zeitgemäß?

Von Jürgen C. Bauer, 1995

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Wenn der menschliche Organismus nicht über eine faszinierend große Selbstheilungs-Fähigkeit verfügen würde, wären alle unsere therapeutischen Bemühungen umsonst. Selbst bei Krankheiten, welche nach menschlichem Ermessen sicher tödlich sind, gibt es manchmal Spontanheilungen. Die Fähigkeit des Organismus zur Regeneration und Selbstheilung darf nicht unterschätzt werden. Diese Prozesse der Selbstheilung müssen wir bis zu ihren Wurzeln erforschen, da hier auch die Therapie ansetzen muß. Heilen kann sich der menschliche Organismus im Grunde ja nur selbst; was wir Therapeuten tun können, ist in erster Linie die Unterstützung der Selbstheilung.

Zur Unterstützung der Selbstheilung im ganzheitlichen Sinn ist es auch unumgänglich, nach den Ursachen zu suchen, die der Erkrankung zugrunde liegen.

Natürlich gibt es viele Gründe, weshalb Krankheiten entstehen. Paracelsus (Theophrast von Hohenheim) stellte - schon vor einem halben Jahrtausend - fünf Faktoren fest, durch welche Krankheiten entstehen. Er nannte diese Krankheitsursachen Entien. Von Paracelsus wurden diese Faktoren erstaunlich genau definiert.

Nach meinem Verständnis entsprechen die paracelsischen Entien folgenden Faktoren:

  1. Physikalische, klimatische, geographische Einflüsse
  2. Toxische Belastungen
  3. Hereditäre Faktoren: Konstitution, Disposition und Diathese
  4. Psychosomatische Ursachen

und über diese ersten 4 Faktoren übergeordnet ist die Quintessenz, das Ens Dei des Paracelsus, was heute auch gerne mit dem Begriff Schicksal oder Karma bezeichnet wird.

Darüber hinaus gab es 3 Ebenen - wir würden sie vielleicht

  1. Körper (Physis, ätherisches Vital und astraler Leib),
  2. Seele und
  3. Geist

nennen - die für Diagnose und Therapie sehr wichtig waren. Die Medizin des Paracelsus war die Spagyrik, eine Naturheilmethode, die durch ihren weltanschaulichen Hintergrund zu einer besonders ganzheitlichen Sicht des Menschen gelangt. Diese Sicht erweitert die üblichen diagnostischen und therapeutischen Bereiche.

Ganzheitlich kann man die Spagyrik schon allein deshalb nennen, weil sie in der Diagnose und der Therapie von einer Ganzheit, bestehend aus Körper, Seele und Geist ausgeht - das, was hinter diesen Begriffen steht, wird als Realität angesehen. Vor allem in den frühen vorpharmakologischen Zeiten, in denen die Spagyrik entstanden ist, sah sich der Mensch als ein solches dreigliedriges Wesen. Das war möglich, weil die Menschheit damals noch in einem ganz anderen Bewußtseinszustand lebte wie heutzutage. Damals war noch nicht ein Denken, das unserem heutigen entspricht, ausgeprägt. Dafür waren noch Einblicke in Naturvorgänge möglich, die wir in der Gegenwart üblicherweise nicht mehr haben.

Grundsätzlich müssen wir feststellen, daß das, was wir von der Welt wahrnehmen, nur ein Ausschnitt der Realität sein kann - und daß wir diesen Ausschnitt entsprechend unseres Bewußtseins in unserer Wahrnehmung verändern.

Menschen, deren Denken rein materialistisch und mechanistisch geprägt ist, gelangen zu den entsprechenden materialistischen und mechanistischen Ansichten und Welt-Erklärungen. In unserer heutigen Zeit hat solch eine Sichtweise die gesamte Wissenschaft durchdrungen. Es besteht - zur Umkehrung dieser Entwicklung - die Notwendigkeit, aus dem früheren, mehr intuitiven Bewußtsein und unserem heutigen Denken eine Art von Synthese zu bilden. Dies ist dringend nötig, damit wir nicht in einem Materialismus, der praktisch schon die gesamte Entwicklung beherrscht, seelisch erstarren. Für die materialistisch-mechanistisch denkenden Vertreter der heutigen Naturwissenschaft, die ja auch die gesellschaftlichen und politischen Ansichten prägen, sind unsere Gefühle und selbst das, was wir mit dem Begriff Glück bezeichnen, letztendlich nur noch chemische Abläufe im Gehirn. Die schon viel zitierten Sätze aus Faust II, die Johann Wolfgang von Goethe seinen Mephistopheles sprechen ließ, fallen einem in diesem Zusammenhang ein:

Daran erkenn ich den gelehrten Herrn:
Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern;
Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar!
Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr;
Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht,
Was ihr nicht münzt, das meint ihr, gelte nicht.

Am Rande sei erwähnt, daß J. W. von Goethe durch ein spagyrisches Arzneimittel in jungen Jahren wahrscheinlich das Leben gerettet wurde.

Geist und Seele werden in der heutigen Naturwissenschaft für nicht-existent erklärt, weil die Wahrnehmung dafür verloren gegangen ist; der Materialismus schnürt das Gesichtsfeld immer enger zusammen. Dies hat Auswirkungen in vielen Bereichen, auch in der Medizin und in der Arzneimittelforschung. Die logische Konsequenz des materialistischen und mechanistischen Denkens ist, daß auch Arzneimittel ausschließlich stofflich - das heißt chemisch - definiert werden.

In naturheilkundlichen Kreisen hat sich eine andere Sicht erhalten können. Naturheilkundliche Therapeuten und deren Patienten sehen auch heutzutage - jenseits aller Theorie - in der Praxis die therapeutische Wirksamkeit von Arzneimitteln bestätigt, bei denen der moderne Pharmakologe sich keine oder nur eine geringe Wirkung vorstellen kann.

Die Ausgangsstoffe

Eine Naturheilmethode ist die Spagyrik, weil sie in ihrer Arzneimittelherstellung ausschließlich von natürlichen Stoffen ausgeht und auch gerne andere naturheilkundliche Anwendungen in ihre Therapie integriert.

Zur Herstellung spagyrischer Präparate werden ausschließlich Naturstoffe verwendet, wobei größter Wert auf die Herkunft und die Qualität gelegt wird. Stoffe, die nicht aus der Natur stammen, haben keinen Bezug zur menschlichen Evolution. Man kann sie in einem gewissen Sinn auch als tote Materie bezeichnen und sagen, daß sie nicht mit dem eigentlichen Leben in eine fördernde Kommunikation treten können.

Im einzelnen handelt es sich bei den verwendeten Naturstoffen um

  • Frischpflanzen und Drogen
  • pflanzliche Stoffe, z. B. Weinstein, Harze
  • natürlich vorkommende Mineralien und Gesteine
  • natürliche gediegene Metalle
  • im spagyrischen Laboratorium aus Naturstoffen hergestellte Verbindungen
  • Tiere und tierische Substanzen, z. B. Schlangengifte.

Alle verwendeten Materialien sollten möglichst natürlichen Ursprungs sein: aus Wildsammlung oder aus biologischem Anbau. Nur in begründeten Ausnahmen können auch sogenannte konventionelle Drogen verwendet werden. Als Beispiel sei die wichtige und bekannte Myrrhe genannt - oder auch Orthosiphon, eine Heilpflanze aus der Familie der Lippenblütler. Die Pflanze, aus der die Droge (Folia Orthosiphonis) hergestellt wird, ist in Süd-Ost-Asien heimisch. Es ist nicht sinnvoll, sie in unseren Breiten zu kultivieren, und aus ihrer Heimat kann man keine Droge aus spagyrisch-biologischem Anbau beziehen. Dennoch ist diese pflanzliche Droge durch ihre therapeutischen Eigenschaften enorm wichtig zur Ausleitung von Giftstoffen über die Nieren wie auch zur Behandlung von Nierenleiden. Dies rechtfertigt in der Spagyrik die Verwendung der Droge, die normalerweise zur phytotherapeutischen Anwendung bestimmt ist.

Heutzutage ist es am besten, die Heilpflanzen im spagyrisch-biologischen Anbau zu erzeugen.

Wildsammlungen können bei einigen Heilkräutern nicht mehr akzeptiert werden, da sie die Ausrottung der Pflanzen fördern oder zumindest einen starken Eingriff in das (noch vorhandene) Gleichgewicht der Natur darstellen oder gar kontaminiert sind (Radioaktivität, Schwermetalle).

Beim spagyrisch-biologischen Anbau der Heilkräuter wird immer die Natur zum Vorbild genommen.

Arzneipflanzen, die zum Anbau verwendet werden, sollten genetisch möglichst nicht identisch sein; hier ist eine Vielfalt erwünscht. Die Pflanzen dürfen deshalb nicht - wo dies möglich ist - ausschließlich durch Wurzelteilung oder durch Ableger vermehrt werden, sinnvoll ist immer die Vermehrung über Samen.

Sehr gut ist es, Arzneipflanzensamen der gleichen Sorte, aber aus verschiedenen Gegenden, zur Aufzucht der Jungpflanzen zu verwenden.

Wichtig kann es auch sein, nur jedes 2. oder 3. Jahr einen bestimmten Bestand zu ernten. Die Pflanzen sollen - soweit das möglich ist - Samen bilden können, die nach dem Aussamen wieder neue Pflanzen entstehen lassen; auch hier hat die spagyrische Anbaumethode die Natur zum Vorbild.

Chemische Düngemittel, Insektizide, Herbizide und Fungizide dürfen, wie schon gesagt, selbstverständlich nicht verwendet werden (biologischer Anbau oder Wildsammlung), dafür aber spagyrische Zubereitungen zur Stärkung der spezifischen pflanzlichen Vitalität.

Besonders beachtet werden muß, daß die Arzneipflanzen in dem für die Wirksamkeit idealsten Entwicklungszustand geerntet werden. Dies setzt besondere Kenntnisse der natürlichen Rhythmen voraus. Das Phönix Laboratorium in Bondorf, das seit 1925 spagyrisch-biologische Arzneimittel herstellt, richtet sich hierbei z. B. in erster Linie nach dem optimalen Entwicklungszustand der Heilpflanzen und in zweiter Linie nach astronomischen Gegebenheiten.

Durch den spagyrischen Arzneipflanzenanbau können Flächen geschaffen werden, die einen beliebten Lebensraum für viele bedrohte Tiere, darunter besonders viele Insekten und Vögel, darstellen; er schafft Flächen, die giftfrei und nicht intensiv bebaut werden.

Geschichte

Die geschichtlichen Ursprünge der Spagyrik liegen heute im Dunkeln. Was wir wissen ist, daß schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert in China eine spagyrische Medizin vorhanden war, die auf den damaligen alchymistischen Anschauungen aufgebaut und auch in späteren Zeiten eng mit dem Taoismus verbunden war. Ähnlich wie in China war es auch im alten Indien, Persien, Tibet und natürlich auch in Ägypten. Die europäische Alchymie und Spagyrik ist stark von der ägyptischen Alchymie geprägt.

In der indischen Ayurveda-Medizin können wir heutzutage noch alchymistische Ansichten und Aufbereitungsprozesse finden und besonders auch in der südindischen Siddha-Medizin. Leider werden, vom spagyrischen Standpunkt aus gesehen, besonders die pflanzlichen Zubereitungen der heutigen Ayurveda-Medizin nur auf qualitativ sehr niedriger Ebene durchgeführt.

Ihren geistigen Ursprung hat die Spagyrik in der Alchymie. Die Alchymie ist eine uralte - Erde, Kosmos und Mensch umfassenden - Weisheit, sie wird auch "die Wissenschaft vom Leben in der Materie" genannt. Bitte lassen Sie sich nicht von der Bezeichnung Alchymie abschrecken, damit ist nicht dieses Zerrbild einer degenerierten Alchymie gemeint, das vom Mittelalter bis in unser Jahrhundert die Vorstellungen prägte. Die Alchymie ist in Wahrheit ein großartiges philosophisches und auch ein (im wahrsten Sinne des Wortes) naturwissenschaftliches Gebäude, an dem viele Völker mitgebaut haben.

Diese Wissenschaft vom Leben in der Materie wurde in verschiedenen Kulturen und Zeiten unterschiedlich benannt. Hier bei uns in Europa wird dafür der Begriff Alchymie verwendet, und es ist am naheliegendsten, diesen Begriff weiterhin zu verwenden.

Soweit sich die alchymistische Arbeit praktisch mit Prophylaxe, Diagnose, Arzneimittelherstellung und Therapie befaßte, sprach man von der Spagyrik.

Spagyrik ist demnach die praktische Anwendung der Alchymie in der Heilkunde.

Das Wort Spagyrik, das wir heutzutage gebrauchen, ist wahrscheinlich erst im Mittelalter entstanden. Es leitet sich vom Griechischen ab und bedeutet soviel wie trennen/scheiden und vereinigen/binden. Dieses Trennen und Vereinigen ist für die Spagyrik auf allen Ebenen von Bedeutung, denken Sie dabei bitte zuerst an das Ausatmen und Einatmen, es handelt sich um einen grundlegenden Lebensprozeß.

Die Alchymie erlebte eine Renaissance im europäischen Mittelalter, und auch hier brachte ihr Aufblühen etliche wilde, bzw. materialistische Triebe zum Sprießen - "wo viel Licht ist, ist eben auch viel Schatten". Im Zentrum der Arbeit stand die Goldmacherei, und nicht wenige (Pseudo-)Alchymisten gaben ihr gesamtes Vermögen für nutzlose Versuche zur Goldherstellung hin.

Diejenigen Alchymisten, die sich mit der Herstellung von Arzneimitteln beschäftigten, wollten sich von solchen "Goldmachern" abgrenzen und nannten sich deshalb Spagyriker.

Einer der bekanntesten Spagyriker war Theophrast von Hohenheim, genannt Paracelsus. Es gab aber in dieser Zeit und auch später sehr viele Spagyriker, die heutzutage nicht mehr bekannt sind, weil sie damals nicht öffentlich agierten.

Einer der moderneren Spagyriker, der im Jahr 1864 geborene Theosoph Conrad Johann Glückselig, war der Begründer des Phönix Laboratoriums, das auch heute noch in Bondorf spagyrische Arzneimittel herstellt.

Schon vor der Jahrhundertwende übte Glückselig eine naturheilkundliche Tätigkeit ohne ärztliche Approbation aus. Später wurde ihm die Berufsbezeichnung Heilpraktiker erteilt.

Auf der Basis seiner theosophischen Weltanschauung, seines Studiums historischer alchymistisch-spagyrischer Texte und einer Ausbildung als Chemiker schuf Conrad Johann Glückselig ganz besondere spagyrische Arzneimittel. Im Gegensatz zu den anderen Formen der spagyrischen Aufbereitung, welche die Bearbeitung der Dreiheit (Sal-Merkur-Sulfur) in Richtung auf die Prima Materia verfolgten, arbeitete Glückselig auf die Bearbeitung der Fünfheit, die Bereitung der Quinta Essentia hin.

Zu welcher Zeit er die ersten Präparate herstellte, wissen wir nicht. Conrad Johann Glückselig war aber sicher einer der letzten "klassischen" Spagyriker, die ihre Arzneimittel selbst herstellten und sie auch selbst in der therapeutischen Praxis anwandten, was heute unmöglich wäre; bekanntermaßen ist es durch die gesetzlichen Bestimmungen Ärzten und Heilpraktikern verboten, ihre Arzneimittel selbst herzustellen. Zu Glückseligs Zeiten wurde dies noch toleriert.

Da Glückseligs therapeutische Erfolge schnell auch bei anderen Behandlern bekannt wurden, entstand bei diesen das Interesse, die spagyrischen Präparate Glückseligs für die eigene Praxis zur Verfügung zu haben. Da Glückselig seine Arzneimittel bereitwillig auch an diese Therapeuten und deren Patienten abgab, weitete sich seine Herstellung mehr und mehr aus, was im Jahr 1925 zur Gründung der Firma Phönix Laboratorium führte. Zur Seite standen ihm dabei zwei Heilpraktiker, die ihn schon in der Idee zur Gründung der Firma bestärkt hatten.

Stoff, Information, Kraft

Zum Verständnis der Spagyrik ist es sinnvoll, drei Ebenen zu unterscheiden; es handelt sich dabei

  1. um die stoffliche bzw. die molekulare Ebene
  2. um die Ebene der Informationen und
  3. um die Ebene der Kräfte.

Bitte beachten Sie, daß man diese Ebenen tatsächlich nicht völlig getrennt voneinander betrachten kann. Für das Verständnis der Zusammenhänge ist es aber einfacher, sie im einzelnen zu besprechen.

Die Ebene der Stoffe

Hier müssen wir an die rein stoffliche Wirkung chemisch definierter Arzneimittel denken. Das ist die Ebene, mit der die moderne Pharmakologie arbeitet. Wenn vom Bewußtsein her ausschließlich für diese Ebene ein Verständnis vorhanden ist, so führt dies in der praktischen Arzneimittelforschung zu den chemisch-synthetischen Wirkstoffen und auch zu Pflanzenreinstoffen, die wie die anderen chemischen Verbindungen v.a. zur Substitution und zur Suppression eingesetzt werden. Bei ihnen ist in der Regel eine klare pharmakologische Wirkung vorhanden, was aber nichts darüber aussagt, ob auch eine therapeutische Wirksamkeit vorliegt.

Beispiel:

Bestimmte chemische Substanzen produzieren beim Menschen einen Betäubungszustand, der dem Schlaf ähnlich ist, indem sie die Produktion oder Weiterleitung der entsprechenden Botenstoffe blockieren: Suppression. Deshalb setzt die Schulmedizin solche Substanzen bei Schlafstörungen ein. Abgesehen von den bekannten Nebenwirkungen (z. B. Leberschädigung, Störung der REM-Phasen, Hangover, Abhängigkeit etc.) kommt es oft schon nach einer relativ kurzen Zeit zu einer Gewöhnung, die eine Dosissteigerung erfordert. Das Interessante aber ist, daß nach dem Absetzen der Mittel die Schlafstörungen in der Regel wesentlich massiver auftreten, wie vor der "Therapie". Das verwendete Arzneimittel hatte also tatsächlich keinen heilsamen Einfluß auf die Störung und war deshalb nicht therapeutisch wirksam; die Schlafstörungen wurden nur kaschiert.

Die Ebene der Informationen

Während die Herstellung von chemisch definierten Arzneimitteln ausschließlich die stoffliche Ebene berücksichtigt, arbeitet die Homöopathie vor allem mit der Ebene der Informationen.

Nach den Vorstellungen der Homöopathie wird in die Struktur einer Vehikelsubstanz (Ethanol/Wasser, Milchzucker oder ähnliches) die Information einer bestimmten Ursubstanz imprägniert. Diese imprägnierte Information einer Ursubstanz soll den Organismus zu einer Reaktion stimulieren, durch welche die Heilung eingeleitet werden kann.

Beispiel:

Wenn man zuviel Kaffee trinkt, kann man nicht schlafen. Wenn man aber nicht schlafen kann, ohne daß man zuviel Kaffee getrunken hat und ein ganz ähnlicher Zustand wie durch Kaffee vorhanden ist, so kann man z. B. Coffea D24 einnehmen. In Coffea D24 ist nichts mehr vom Kaffee enthalten und somit natürlich auch kein Coffein. Allein die Vehikelsubstanz, also das Ethanol-Wasser-Gemisch bzw. der Zucker oder Milchzucker, ist auf molekularer Ebene mit dem Abdruck der Ursubstanz imprägniert. Der Körper liest diese Botschaft und leitet augenblicklich eine Gegenreaktion, nämlich in diesem Fall eine Sedierung ein. Da mit der potenzierten Coffea-Gabe stofflich kein Coffein in den Körper gelangte, das von der Körperreaktion ausgeglichen werden muß, entsteht so tatsächlich eine Sedierung und man kann schlafen.

Dies ist auf der Ebene der Informationen oder besser gesagt auf der Ebene der Falschinformationen möglich. Die Information "Coffein" ist eine Falschinformation, weil sie dem Organismus vorspiegelt, daß Coffein vorhanden ist.

Die Ebene der Kräfte

Nun kommen wir zur Ebene der Kräfte. Für die Spagyrik ist die Ebene der Kräfte von überragender Bedeutung und durch die spagyrischen Herstellungsmethoden werden in erster Linie naturstoffspezifische Heilkräfte aus Natursubstanzen entwickelt.

Wir müssen davon ausgehen, daß es so etwas wie eine primordiale Kraft, eine Urkraft, gibt. Diese primordiale und universelle Lebensenergie ist im Kosmos, in der Atmosphäre, im Wasser, in jedem Mineral, jeder Pflanze, jedem Tier und jedem Menschen vorhanden. Sie ist aber nicht immer in derselben Form in den einzelnen Bereichen enthalten. Jeder Natursubstanz und natürlich auch jedem Organ entspricht eine ganz spezifische Modifikation dieser ursprünglich universellen Lebenskraft. In vielen Kulturen und bei vielen Völkern war solch eine Lebenskraft bekannt. Nur als Beispiel möchte ich das Chi der Chinesen nennen. Chi wurde und wird mit Hilfe der Akupunktur beeinflußt. In Japan nennt man diese Kraft Ki, die Inder sprechen vom Prana, Freiherr von Reichenbach nannte sie Od und Wilhelm Reich Orgon.

Ob es sich bei allen diesen Bezeichnungen um ein und daßelbe handelt, ist noch nicht erforscht. Unter diesen Begriffen werden aber zumindest die unterschiedlichen "Offenbarungen" oder Auswirkungen dieser Urkraft verstanden.

Durch das Vorhandensein spezifischer Kräfte oder Energien unterscheiden sich auch Natursubstanzen von synthetischen Substanzen. Die spezifische Heilkraft aus einer Natursubstanz ist natürlich eine ganz andere als die einer petrochemisch/synthetischen oder ähnlichen Substanz, wenn man bei solchen toten Substanzen überhaupt von einer Heilkraft sprechen kann.

Die Energie, die gewissermaßen den Bodensatz dieser universellen Lebenkraft darstellt, kann man als "Elektrizität" bezeichnen. Dieser Begriff wurde z.B. von Krauß, Mattei, Glückselig u.a. Spagyrikern der Jahrhundertwende entsprechend verwendet. Diese Kraft - oder besser gesagt diese Heilkräfte - sind wichtig zur therapeutischen Regeneration. Sie werden auch da wirksam, wo die vitale Fähigkeit zur Beantwortung einer Information fehlt.

Zurück zu den Schlafstörungen, sie haben unterschiedliche Ursachen. Der Therapeut stellt die Ursache fest und richtet seine Therapie daran aus. Es muß also immer das Grundproblem behandelt werden! Häufig ist es aber - selbst bei exogen bedingten Schlafstörungen - so, daß sie auch von bestimmten Faktoren der Konstitution und der vegetativen Ausgangslage gefördert werden. Oft liegt eine "Schwäche" des Nervensystems zugrunde. Diese "Schwäche", ein in der modernen Medizin nicht gerne verwendeter Begriff, hat für die naturheilkundliche und ganzheitliche Medizin eine besondere Bedeutung. Die ganzheitliche Medizin berücksichtigt neben der Erkrankung, die mit dem Namen einer klinischen Diagnose bezeichnet werden kann, u. a. auch konstitutionelle Faktoren, auf deren Boden unterschiedliche Dispositionen und Diathesen existieren.

Die Konstitution ist keine Erkrankung, sie ist die genetische Prägung, modifiziert durch die Summe der seelischen, geistigen und körperlichen Imprägnationen. Die Behandlung mit spagyrischen Präparaten zur Stärkung der jeweiligen Konstitution ist prophylaktisch von größter Bedeutung.

Die Disposition bezeichnet die individuelle Toleranz gegenüber krankmachenden Reizen. Das schwächste Organ reagiert als erstes bei starken Reizen krankhaft. Die individuelle Toleranz kann durch die Anwendung von spagyrischen Präparaten erhöht werden.

Der Begriff Diathese bezeichnet die Unfähigkeit, auch schwache Reize zu kompensieren. Bestimmte Organe oder Organsysteme stellen das "schwächste Glied in der Kette" dar, das selbst bei geringer Belastung bricht. Durch eine entsprechende Lebensweise und Therapie können die Diathesen lange kompensiert werden.

Mit diesen Faktoren hängen die sogenannten Schwächen zusammen. Schwächen sind immer ein Mangel an Lebensenergie. Dies kann ein allgemeiner Mangel oder auch ein Mangel sein, welcher sich nur im Bereich eines Organes oder auch Organsystems befindet.

So kommt es z.B. bei bestimmten neuropathischen Konstitutionstypen sehr schnell zu Erschöpfungszuständen. Diese Patienten, bei denen früher gerne eine "reizbare Schwäche" diagnostiziert wurde, vertragen psychische Belastungen, die für andere Konstitutionstypen kaum von Belang wären, nur sehr schlecht. Sie leiden zumindest immer unter einem flachen Schlaf, wachen schon bei den geringsten Geräuschen auf und fühlen sich am Morgen nicht erholt. In der Jugend und bei einer entsprechenden Lebensführung entsteht daraus noch keine Krankheit. Nach Jahrzehnten oder in Krisensituationen kann allerdings eine echte Krankheit entstehen. Es besteht bei diesen Patienten eine Neigung zu Migräne, Neurosen, Magen- und Herzerkrankungen etc. Prophylaktisch und therapeutisch ist es hierbei wichtig, die Ursache, die in der reizbaren Schwäche des Nervensystems liegt, zu behandeln.

Durch spagyrische Präparate, die auf das ZNS ausgerichtet sind, kann dem ZNS eine organspezifisch modifizierte Heilkraft zugeführt werden. Diese heilende und "stärkende" Wirkung erweist sich tatsächlich in der Praxis auch bei Schlafstörungen, im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie (Berücksichtigung unterschiedlicher Ursachen), als therapeutisch wirksam. In der spagyrischen Therapie werden in erster Linie die "Schwachstellen" durch die Zufuhr spezifischer Heilkräfte so lange gestärkt, bis sie (im Idealfall) wieder in der Lage sind, ihre Aufgabe allein durchzuführen.

Kann klinisch die Erkrankung eines Organes festgestellt werden, leitet sich daraus schon die entsprechende Therapie ab. Diese Behandlung muß aber durch eine ganzheitliche und auch konstitutionelle Therapie erweitert werden. Die Voraussetzung für ein solches Vorgehen ist eine ganzheitliche und konstitutionelle Diagnose, die für den naturheilkundlichen Behandler selbstverständlich sein sollte.

Besonders bei therapeutisch schwierig zugänglichen Leiden, wie z.B. bei der Allergie oder Neurodermitis, ist es immer sinnvoll, die konstitutionellen Schwachstellen zu suchen und zu therapieren, da für die Behandlung des Leidens, im Sinne der klinischen Diagnose (Allergie/Neurodermitis), meist nur "zudeckende" und am Symptom orientierte Maßnahmen zur Verfügung stehen.

Für eine ganzheitliche Therapie eignen sich spagyrische Präparate in der Praxis am besten. Sie wirken nämlich auf allen drei Ebenen, da durch die spezifischen Schritte der Aufbereitung sowohl die stoffliche, die Informationsebene, als auch die Kraftebene erhalten und z.T. verstärkt sind. Da diese Mittel ihre Wirkung auch auf der Ebene der (Heil-)Kräfte entfalten, kann mit ihnen auch derjenige Organismus therapeutisch beeinflußt werden, dem es an der vitalen Fähigkeit mangelt, auf (Heil-)Informationen reagieren zu können.

Echt spagyrische Mittel sind Kraft-Akkumulatoren, die eine indikationsspezifisch modifizierte Heilkraft enthalten. Zu den chemisch definierten Arzneimitteln haben sie einen Bezug durch ihre stoffliche Basis, zu den homöopathischen Mitteln haben sie einen Bezug durch die intensive Imprägnierung mit der Information der Ausgangssubstanz, zu echt spagyrischen Heilmitteln werden sie aber erst durch die Entwicklung spezifischer Heilkräfte.

Im Gegensatz zur Behandlung mit chemisch definierten Arzneimitteln wird bei der spagyrischen Medizin z.B. ein physiologischer Prozeß nicht simuliert, sondern regeneriert.

Im Gegensatz zur homöopathischen Therapie wird vom Organismus keine Lebenskraft zur Beantwortung des Heilreizes benötigt. Deshalb eignen sich spagyrische Präparate auch für vitalschwache und alte Patienten. Erstverschlimmerungen treten praktisch nie auf, es sei denn, man rechnet bestimmte Entgiftungsreaktionen zu den Erstverschlimmerungen. Sinnvoller wäre es aber, bei solchen Prozessen von Reaktionen zu reden.

Die drei philosophischen Prinzipien

Sulfur, Merkur und Sal sind alte Begriffe der Alchymie. Sulfur bedeutet hier aber nicht Schwefel, Merkur nicht Quecksilber und Sal nicht Salz. Diese Stoffe werden nur als Symbole verwendet. Es sind Prinzipien, die man in verschiedenen Bereichen finden kann.

So steht z.B. beim Menschen

  • Sulfur für den astralen Leib,
  • Merkur für das ätherische Vital,
  • Sal für die Physis.

In einem spagyrischen Arzneimittel müssen Sulfur, Merkur und Sal vereint sein. Man kann hier deutliche Parallelen zu den drei Ebenen InFormation, Kraft und Materie erkennen.

Tatsächlich ist es so, daß im spagyrischen Arzneimittel neben der stofflichen Grundlage, die es überhaupt ermöglicht, das Mittel handzuhaben, die spezifische (Heil-)Kraft uneingeschränkt vorhanden sein muß. Die Kraft ist hier die ursprüngliche universelle Urkraft, die aber entsprechend der Ausgangssubstanz modifiziert ist. Alle drei (Stoff, Kraft, Modifizierung) bilden eine Einheit.

  • Sulfur ~ indikationsspezifische Ausrichtung (der Heilkraft),
  • Merkur ~ anonyme Heilkraft,
  • Sal ~ spezifische stoffliche Basis.

Naturheilkräfte

Für die Alchymie sind die Metalle "ins Materielle geronnene kosmische Kräfte", jede Pflanze ist ein Akkumulator für eine bestimmte kosmisch-biologische Kraft, und die Spagyrik versucht - auf der Basis der alchymistischen Anschauungen und Erkenntnisse - diese ganz spezifischen (Heil-)Kräfte in der Natur zu finden und sie aus den Natursubstanzen zu entwickeln.

Zur Entwicklung der Heilkräfte werden verschiedene Natursubstanzen unterschiedlichen spagyrischen Aufbereitungsmethoden unterworfen.

Beispielhaft möchte ich einen spagyrischen Herstellungsprozeß, der allgemein vielleicht weniger bekannt ist, beschreiben. Es handelt sich dabei um einen laborantischen Prozeß, eine spezielle spagyrische Destillation, auch Kohobation genannt. Dieses Verfahren kann in einem bestimmten Stadium der Arzneimittelherstellung sehr wichtig sein. Mit Hilfe der Kohobation können pflanzliche, mineralische und metallische Zubereitungen auf eine höhere Stufe gebracht werden.

Bei der Kohobation wird z. B. die Lösung eines Salzes in einer geeigneten Glasapparatur destilliert. Das so gewonnene Destillat wird wieder auf den Rückstand - also auf das Salz, das in der Destillierblase verblieben ist - zurückgegeben. Dann wird wieder erneut abdestilliert und mit dem Rückstand vereinigt. Ein Prozeß, der vom chemischen Standpunkt betrachtet undurchschaubar und unverständlich bleibt und den Unterschied zwischen Chemie und Alchymie verdeutlicht. Dieser Prozeß kann in unterschiedlicher Anzahl wiederholt werden. Er führt zu einer Veränderung des Salzes und zu einer Veränderung des Lösungsmittels und Destillats. Das wichtigste, worauf es aber bei der Spagyrik ankommt ist, daß dieser Prozeß zur Entwicklung einer ganz stoffspezifischen Heilkraft führt. Das Lösungsmittel wird vom Salz immer wieder durch Destillation getrennt und dann wieder mit ihm vereinigt. Hier finden wir das Trennen und Vereinigen, das im Wort Spagyrik steckt, wieder. Dies ist ein Prozeß, den man mit dem Ausatmen und Einatmen vergleichen kann. Durch den Kohobationsprozess wird die gesamte Zubereitung "energetisiert", die Substanz wird einem Atmungsprozeß unterworfen und somit "belebt". Worum es bei der Kohobation tatsächlich geht, ist schwierig in Worte zu fassen. Man sollte bei solch einer Zubereitung einmal dabei gewesen sein oder sie selbst durchgeführt haben. Wenn man sich in kontemplativer Weise auf solch einen spagyrischen Prozeß einläßt, bekommt man möglicherweise einen intuitiven Eindruck, der mehr erhellt als alles, was man darüber sagen kann.

Zu ganz ähnlichen Zwecken, wie bei der Kohobation, werden auch die sogenannten Rotationen und Zirkulationen angewandt. Es handelt sich dabei um spezielle spagyrische Rückflußdestillationen, die auch nach bestimmten Rhythmen, z.B. dem Tag/Nacht-Rhythmus durchgeführt werden können. Diese Rotationen oder Zirkulationen werden über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über 28 Tage, durchgeführt. Sie führen auch zu einer starken Energetisierung, zur Entwicklung und Erhöhung der stoffspezifischen Heilkraft.

Weiterhin gibt es noch sogenannte Calcinationen und Reverberationen - hier wird immer Energie in Form starker oder sehr starker Hitze zugeführt - und darüberhinaus viele weitere Verfahren.

Die spagyrisch hergestellten Mittel homöopathisch potenzieren zu wollen, um dabei eine Verbesserung zu erreichen, entsteht aus einem mangelnden Verständnis der Spagyrik. Wenn spagyrische Zubereitungen homöopathisch potenziert werden, entstehen wieder homöopathische Mittel, die im Vergleich zu den spagyrischen Mitteln ein eingeschränktes Wirkspektrum auf der Ebene der Information haben. Stoff und Kraft wird durch die Potenzierung verdünnt, was erhalten bleibt, ist die Information. Die Information kann fast beliebig vervielfältigt werden. Es ist wie mit einem Tonband: Natürlich ist keine Musik auf dem Tonband. Genauso wenig, wie Musik auf einem Notenblatt ist.

Wenn die homöopathische Potenzierung spagyrischer Zubereitungen in Bereiche jenseits der Stofflichkeit durchgeführt wird, so hat dies immer wirtschaftliche und nie therapeutische Gründe. Das bedeutet aber nicht, daß die spagyrischen Zubereitungen nicht im Sinne einer Dosierung verdünnt werden dürfen oder auch müssen - und zur Deklaration dieser Verdünnung eignen sich die homöopathischen D-Bezeichnungen bzw. das homöopathische Dezimalsystem hervorragend. Es kann also das homopathische Potenzierungsverfahren in der Spagyrik zur exakten Dosierung angewandt werden. Es versteht sich dabei von selbst, daß höhere Potenzierungsstufen, bei denen keine therapeutisch ausreichende stoffliche Basis mehr vorhanden ist, sinnlos sind.

Kombiniert werden können die spagyrischen Präparate sehr gut mit qualitativ hochwertigen Wässern oder mit Heilkräutertees. Diese stellen ideale Vehikel zur Einnahme von spagyrischen Arzneimitteln dar. So kann man z. B. die gesamte Tagesdosis des benötigten spagyrischen Mittels vom Patienten in einen Liter Wasser geben und gut verschütteln lassen, damit auch eine möglichst homogene Verteilung der schlecht wasserlöslichen Bestandteile entsteht; in spagyrischen Zubereitungen sind ja auch z.B. ätherische Öle der Heilpflanzen enthalten. Die Konzentration der ätherischen Öle ist aber so gering, daß sie sich durch das Schütteln sehr homogen im Wasser verteilen. Der Patient wird angewiesen, diese Zubereitungen über den Tag verteilt zu sich zu nehmen. Die Lösungen sollten jeden Tag frisch zubereitet werden.

Ebenso kann man auch mit Tees verfahren, die aus einer - zur Indikation passenden - Drogenmischung hergestellt werden. In der Regel läßt man die Heilkräutertees erkalten und gibt dann die spagyrischen Mittel zu. Es ist für berufstätige Patienten einfach, solche Zubereitungen in einer Flasche mit zur Arbeitsstelle zu nehmen.

Die Spagyrik ist eine uralte Heilkunst. Sie hat aber auch heute noch eine Bedeutung, und diese Bedeutung wird in Zukunft, wenn sich die Menschheit über die materialistisch-mechanistische Einseitigkeit des Denkens hinausentwickelt, noch wesentlich größer werden.

Wenn wir Pioniere dieser Zukunft sein wollen, müssen wir uns wieder mit dieser alten - Kosmos, Erde und Mensch umfassenden - Wissenschaft, der Wissenschaft vom Leben in der Materie, beschäftigen.

Jürgen C. Bauer, Heilpraktiker

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